Die besten Schreibimpulse für Blog und Social Media

Fachartikel und Texte, die deine Expertise zeigen, sind nur die eine Seite der goldenen Medaille, mit der du Leads, echte Fans und langfristige Kundenbeziehungen aufbaust. Die andere Seite ist persönlich: Kleine Geschichten und Anekdoten brennen sich im Gedächtnis der Leserschaft ein und werden dazu auch noch gern geteilt. Die besten Schreibimpulse für dein Storytelling findest du hier.

In jeder Blognacht gibt es einen Schreibimpuls, aus dem ein kleiner Gedanke, eine Geschichte oder eine Meinung entstehen können. Aber Schreibimpulse verbrauchen sich nicht, wenn sie geschrieben werden. Daher liste ich hier für dich die besten Schreibimpulse aus fast 5 Jahren Blognacht auf.

Auswahl zu groß? Welchen sollst du nur nehmen?

Du kannst scrollen und schauen, ob du einen passenden Schreibimpuls für dich findest, oder aber du lässt den Zufall entscheiden. Denk dir eine Zahl zwischen 1 und 60 und schau nach, welcher Impuls es ist. Du kannst in den Listen schauen oder dir in den Galerien einen Überblick verschaffen.

Die besten Schreibimpulse: Blognacht 1-10

1) Warum du meine Welt unbedingt kennenlernen musst

Mit diesem Impuls kannst du deinen Leser*innen erzählen, welche besonderen Attraktionen es in deiner Themen-Welt gibt. Was ist besonders spannend? Warum sollten sie dir folgen?

2) Dieses Erlebnis hat mein Denken (und Arbeiten) nachhaltig verändert

Gab es so etwas wie einen Schlüsselmoment in deinem Leben oder bei deinem Business-Aufbau? Beschreibe hier eine kleine Episode deiner Heldenreise.

3) Wenn ich eine Botschaft an die ganze Welt senden könnte, wäre es…

Was wolltest du der Welt erzählen, wenn du wirklich alle erreichen könntest? Mit welcher Botschaft könntest du etwas bewegen?

4) Dafür nehme ich mir regelmäßig Zeit

Gibt es etwas, das dir so wichtig ist, dass du dir Zeit dafür in deinem Kalender einplanst? Warum priorisierst du es? Zeig deinen Leser*innen, was dir (im Business) wichtig ist.

5) Erfolg bedeutet für mich…

Jeder sieht in diesem Begriff etwas anderes. Zeig, worauf du stolz bist, es geschafft zu haben – das können Business-Ziele sein, aber auch persönliche Ziele, die du erreicht hast.

6) Fehler = Helfer. Dieser Fehler hat mich wirklich vorangebracht

Gibt es etwas, das du (im Business) so richtig verhauen hast, das sich aber im Nachhinein als nützlich herausgestellt hat? Solche Erlebnisse kannst du hier erzählen.

7) Dafür lohnt es sich zu kämpfen

Wofür stehst du auf? Für deine Werte? Für andere Menschen? Für Ideen und Projekte? Was ist dir so wichtig, dass du aktiv wirst? Nimm deine Leser*innen mit in deine Werte-Welt.

8) Das mache ich anders als alle anderen

Eine Einladung, dein USP zu beschreiben. Was (in deinem Business) machst du auf eine besondere Art und Weise und warum? Was hebt dich von anderen in deiner Branche ab?

9) Das (dieser Satz/dieses Verhalten/diese Annahme) nervt mich tierisch!

Erregt euch, empört euch! Dazu lädt dich dieser Schreib-Impuls ein. Hier darfst du meckern (aber achte darauf, auch konstruktive Vorschläge für Verbesserungen zu machen).

10) Dieser Topf wird niemals leer! Von dieser Ressource habe ich immer genug

Gibt es etwas, das du immer parat hast? Eine Eigenschaft, die nie aufgebraucht zu sein scheint? Zeig deinen Lesern diese besondere Seite an dir – vielleicht zeigen sie dir dann ihre!

Die besten Schreibimpulse: Blognacht 11-20

11) Davon habe ich mich verabschiedet… Und DAS habe ich gewonnen

Hast du vielleicht mal etwas aufgegeben oder machst etwas nicht mehr so wie früher? Was ist seitdem anders geworden? Warum hat sich dieser Schritt gelohnt?

12) Bei dieser Aufgabe gebe ich immer ein bisschen mehr als erwartet

Kennst du den Ausdruck „Die Extrameile gehen“, oder aber „overdelivern“? Wo erfüllst du Aufgaben über und überraschst damit deine Kund*innen und Follower?

13) „Ich bin (…) und stolz darauf!“

Meine Freundin Birte sagte mal den Satz zu mir „Ich bin öko und stolz darauf!“ Das fand ich so kraftvoll, dass ich dir diesen Impuls mitgebe. Welches „Etikett“ macht dich stolz?

14) Dieser Idee konnte ich nicht entrinnen

Du kennst bestimmt diese Ideen, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, bis man sie umsetzt. Erzähl von so einem Projekt (und bewirb es).

15) Dieses Wort hat eine besondere Bedeutung für mich

Vielleicht gibt es ein Wort, das nur für dich (und eine kleine Gruppe von Menschen) besonders ist? Eine Art Insider? Oder du gibst einem Begriff eine tiefere Bedeutung?

16) „Man ist nie zu klein, um großartig zu sein.“ – Wo ist deine Großartigkeit?

Wo fühlst du dich (noch) klein, wirst aber von anderen bereits gefeiert? Was tust du noch nicht lange, bist aber schon richtig gut darin? Feiere deine Großartigkeit!

17) Das bringt mich immer zum Lachen

Menschen lieben es, wenn andere Menschen lachen. Wir lassen uns gern von lachenden Gesichtern anstecken. Daher steck heute deine Leser*innen mit deiner Story an.

18) Meine liebste Frage

Welche Frage wird dir immer wieder gestellt? Und beantwortest du sie immer wieder gern oder nervt sie dich vielleicht auch ein kleines bisschen? Schreib darüber!

19) Dafür habe ich eine Schwäche

Ich habe eine Schwäche für gute Storys und schöne Worte – wofür hast du eine? Was magst du, was packt dich, was lässt dein Herz hüpfen?

20) Was mir wirklich wichtig ist

Es gibt bestimmt Dinge in deiner Arbeit oder in deinem sonstigen Leben, die dir so wichtig sind, dass sie nahezu unverhandelbar sind. Beschreib deine Ecken und Kanten.

Die besten Schreibimpulse: Blognacht 21-30

21) Was meine Kunden (Leser*innen) über mich wissen sollten

Worauf müssen sich Menschen einstellen, die mit dir zu tun haben? Im Business oder auch, wenn sie mit deinem Content in Verbindung gehen wollen?

22) Mein liebster Begleiter

„Ohne … verlasse ich nicht das Haus!“ – hast du auch so etwas? Oder jemanden? Erzähl eine Geschichte und zeige ein Stück mehr von dir.

23) So arbeite ich besonders nachhaltig

Was tust du für Nachhaltigkeit? Oder sind die Ergebnisse, die du mit deiner Arbeit erzielst, besonders nachhaltig, also langlebig? Interpretiere für dich!

24) Dafür möchte ich bekannt sein

Was sollen andere über dich erzählen, wenn du nicht da bist? Für welche Themen und besonderen Herangehensweisen möchtest du bekannt sein?

25) Wofür ich dankbar bin

Dankbarkeit ist ein großes Thema in der Persönlichkeitsentwicklungs-Szene. Daher hier die Einladung, diesen Begriff mit Inhalt zu füllen: Wofür bist du dankbar?

26) Das hat mich sprachlos gemacht

Ob nun sprachlos vor Freude oder sprachlos vor Empörung – dieses Thema bietet dir die Möglichkeit, über eine Situation mit starken Emotionen zu schreiben.

27) Bin ich (hier) etwa nicht richtig? Vom Zweifel in die Stärke

Kennst du das Gefühl, nicht dazuzugehören? Irgendwie nicht reinzupassen? Und wenn ja: Wie gehst du damit um und wie findest du deinen Platz und deine Stärke?

28) Das macht mich glücklich

Vielleicht hast du schon den Impuls geschrieben, was dich zum lachen bringt – aber was macht dich richtig glücklich?

29) Diese Freiheit nehme ich mir

Freiheit ist ein sehr großer Begriff, hier lade ich dich ein, ihn spielerisch zu erkunden. Welche Freiheit nimmst du dir (im Alltag)?

30) Darum habe ich mit dem Bloggen angefangen

Eher für Blogger als für Social Media eignet sich dieser Impuls: Warum bist du gestartet? Was waren deine Erwartungen und Ziele? Und wie nah bist du ihnen heute?

Die besten Schreibimpulse: Blognacht 31-40

31) Selbstschokolierung: Darin bin ich so richtig gut!

Eigenlob stinkt? Auf keinen Fall! Nur wenn du selbst weißt, was du kannst, kannst du es anderen vermitteln. Daher schreib drüber und klopf dir mal auf die Schulter!

32) Das hätte ich gern früher gewusst

Vielleicht beim Start in die Selbstständigkeit, beim Start des Studiums, bei einem besonderen Urlaub… Was hättest du gern gewusst, bevor etwas passiert ist?

33) Mein schönstes Geschenk

Hier darfst du natürlich frei interpretieren: Ein Geschenk, das du gemacht hast? Eins, das du bekommen hast? Was war so besonders daran, dass du dich so gut erinnerst?

34) „Seit ich… kann, mache ich ständig…“

Du hast etwas gelernt, das deinen Alltag nachhaltig verändert hat? Learnings sind spannend für deine Leserschaft, gerade dann, wenn sie (große) Transformation ermöglichen.

35) Und dann passierte alles auf einmal

Manchmal haben wir das Gefühl, die Zeit verlaufe langsam, plätschere so vor sich hin. Und dann gibt es einen Umbruch und wir kommen kaum noch hinterher. Fällt dir so eine Situation ein? Beschreib sie!

36) Wie machst du das nur?

Von außen sieht das, was wir tun, oft leicht aus, glanzvoll, als würden wir das nur so aus dem Ärmel schütteln. Andere Menschen sagen dann oft: Wow, wie machst du das nur? Passen hier Eigen- und Fremdwahrnehmung zusammen?

37) Falsch abgebogen

Im Rückblick können wir sie erkennen: Die Fehlentscheidungen. erzähl von einem Weg, den du gegangen bist, obwohl das aus heutiger Sicht nicht die beste Entscheidung war. Fehlerkultur ist ein wichtiges Thema, um sich authentisch zu präsentieren.

38) Aufgeräumt

Versuch gern, hier nicht dem ENE, also dem ersten naheliegenden Einfall, zu folgen. Eine Geschichte über deinen Schreibtisch ist nicht so spannend, als eine über wichtige Prozesse…

39) Plötzlich war es ganz einfach

Wenn wichtige Aufgaben bevorstehen, machen wir sie im Kopf oft größer als sie sind. Und stecken wir dann drin, in der Situation, wird plötzlich alles ganz einfach… Kennst du auch, oder?

40) Eine wertvolle Erkenntnis zur rechten (richtigen) Zeit

Noch eine Chance, über ein wichtiges Learning, einen weisen Rat oder eine Eingebung zu schreiben, die dir dein Leben (und/oder Arbeiten) verändert und erleichtert hat.

Die besten Schreibimpulse: Blognacht 41-50

41) Inspirierend

Wenn du etwas inspirierend findest, dann kann es gut sein, dass es auch für andere Menschen wertvoll ist. Schreib über etwas (oder jemanden?), das/der dich gepackt, begeistert und inspiriert hat!

42) Kalte Füße gekriegt

Große Taten brauchen Mut – und manchmal geht uns vor schwierigen Aufgaben oder Auftritten der Ar*** auf Grundeis. Schreib deine Angst-Story. Solche Anekdoten zeigen, dass wir auch herausfordernde Situationen reflektieren und daraus lernen.

43) Das habe ich (zu) lange geglaubt

Manche Überzeugungen sitzen tief – und dabei tun sie uns gar nicht gut. Fällt dir etwas ein, an dem zu lange festgehalten hast, weil du dachtest, das müsse so sein?

44) Challenge accepted!

An Herausforderungen wachsen wir. Und daher sind Storys mit Herausforderungen auch meist Storys mit Konflikten und mit Transformation. Schreibe deine Story von Weiterentwicklung und vergiss nicht das gute Gefühl am Ende: Geschafft!

45) Lohnt sich das denn?

Hier gibt es wohl keine richtige und falsche Antwort, aber wie wir Dinge einschätzen, kann spannend für die Zielgruppe oder Leserschaft sein. Bist du jemand, der einfach macht, weil es sich ja lohnen könnte?

46) Dafür schlägt mein Herz

Nein, hier musst du keine Liebesgeschichte schreiben. Du kannst auch von einer liebgewonnenen Tätigkeit, einem Projekt oder einer Kooperation erzählen. Was liegt dir besonders am Herzen? Auch das ist Positionierung und Personal Branding.

47) Das beste Ergebnis

Du hast dein Bestes gegeben? Und bist du auch zum besten Ergebnis gekommen? Was bedeutet es für dich, das beste Ergebnis? Erzähl darüber, es zeigt deine Haltung und deine Werte.

48) Mein Ruhepol

Was hält dich in Balance, wenn um dich herum alles hektisch und schnell ist? Wer bleibt mit den Füßen am Boden, wenn du den Halt verlierst? Wie kommst du wieder runter, wenn du aufgeregt bist?

49) Einfach ja!

Wozu sagst du einfach ja? Musst nicht oder wenig überlegen, sondern kannst aus vollster Überzeugung zustimmen? Schreib darüber, denn das zeigt, wofür du wirklich brennst.

50) Eine starke Verbindung

Fühlst du dich mit der Welt verbunden? Mit den Menschen in deinem Umfeld? Mit deiner Community? Oder mit deinen Projekten? Erzähl davon und erwähne auch ein paar Menschen, zu denen du eine besonders wichtige Verbindung siehst.

Die besten Schreibimpulse: Blognacht 51-60

51) Warum du meine Welt unbedingt kennenlernen musst

Mit diesem Impuls kannst du deinen Leser*innen erzählen, welche besonderen Attraktionen es in deiner Themen-Welt gibt. Was ist besonders spannend? Warum sollten sie dir folgen?

52) Passt.

Wo hast du mal gedacht: „Hier passt einfach alles“? Gab es irgendwann in deiner Arbeit oder deinem sonstigen Leben das Gefühl, dass sich alles genau so gefügt hat, dass es passt? Gerade dann, wenn der Zufall im Spiel ist, kann die Story an Spannung gewinnen.

53) Ein Grund zum Feiern

Erzähl von einem erfreulichen Anlass, einem Jubiläum, einem gelungenen Projekt oder einem guten Ausgang. Es gibt immer Gründe zum Feiern, da fällt dir sicher etwas ein. Auch hier zeigst du Haltung und Werte: Was ist dir wichtig?

54) Lass los

Was lässt du los, weil es dir nicht mehr dient? Was lässt du hinter dir und warum? Welche Learnings stecken dahinter und wie fühlst du dich mit dieser Transformation?

55) Wo brichst du gezielt die Regeln? Kleine Revoluzzer-Story

Hier soll es nicht um strafbare Handlungen gehen, sondern um Kleinigkeiten, die du bewusst anders machst als es z. B. gesellschaftlich erwartet wird.

56) Unbekümmert

Dieses Wort lief mir über den Weg und ich fand es spannend, dem Gedanken nachzugehen: Wann sind wir unbekümmert? Was verbindest du damit? Was macht es, wenn du un-bekümmert bist? Oder wenn etwas nicht oder jemand sich/dich kümmert? Geh auf die Suche nach der Unbekümmertheit!

57) Schön, dass es dich gibt

Wem wolltest du das schon immer mal sagen? Nutz diese Schreibeinladung dafür und sag jemandem, wie gut es ist, dass dieser Mensch in deinem Leben ist. Oder sind es viele? Dir fällt bestimmt was ein!

58) Außergewöhnlich

Wer will schon gewöhnlich sein, denkst du jetzt vielleicht, dabei kann auch Gewöhnung etwas Schönes sein. Wenn wir außergewöhnlich denken und schreiben, fallen wir übrigens mehr auf – wer will schon sein wie alle anderen?

59) Teilen wirkt

Es gibt Dinge, die werden mehr, wenn wir sie teilen – immaterielle Dinge vor allem. Was fällt dir ein zum Thema teilen? Hier könnte alles entstehen – von einer Anekdote aus deiner Kindheit bis zum Fachartikel über Reactions und Engagement im Social Web.

60) Kurzweilig

Können wir den Zustand „kurzweilig“ erklären, ohne über die Langeweile zu schreiben? Ich habe es nicht geschafft, aber vielleicht gelingt es dir ja…

Die besten Schreibimpulse: Blognacht 61 f.

61) Trotzdem!

Trotz ist kein besonders geliebtes Verhalten, denn man bringt es gern mit Kleinkindern in Verbindung, die ihren Kopf durchsetzen wollen. Fällt dir ein positives Beispiel ein, eine Geschichte über das Trotzdem?  

62) Nicht schon wieder!

Wiederholung, Muster, nervige Angewohnheiten. Hier kannst du bildgewaltig aufspielen: Das Augenrollen hat bei diesem Satz sowieso jeder sofort im Sinn.

63) Hausgemachter Käse

„So ein Käse!“, mag man mal denken, wenn man merkt: Hier wurde Blödsinn verzapft, das ist irgendwie nicht gut gelaufen. Oft ist dieser Käse leider hausgemacht. Fällt dir eine Situation ein, in der so ein Käse eine Rolle spielt? Ob nun stinkend oder nicht?